Warum jetzt handeln?
Für Smartphones, Tablets, Displays und Haushaltsgeräte gelten bereits Reparierbarkeitsregeln, und das EU-Recht auf Reparatur gilt ab dem 31. Juli 2026. Ab dem 18. Februar 2027 müssen in Produkte eingebaute Gerätebatterien vom Endnutzer entnommen und ersetzt werden können. Wer Produkt-, Ersatzteil- und Batteriedaten jetzt strukturiert, ist für die folgenden Produktpass-Anforderungen vorbereitet.
bis eingebaute Batterien austauschbar sein müssen
18. Februar 2027
Austauschbare Batterien in Geräten
Die Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) nennt IKT-Produkte und andere Elektronik unter ihren Prioritäten. Anders als Batterien oder Textilien erhält Elektronik keinen einzelnen Produktpass-Rechtsakt: Der Arbeitsplan 2025–2030 der Europäischen Kommission erfasst sie über horizontale Regeln zur Reparierbarkeit (2027) und zu Rezyklatanteil und Recyclingfähigkeit von Elektro- und Elektronikgeräten (2029) sowie über überarbeitete Regeln für Produkte wie Waschmaschinen, Displays, Wäschetrockner, Smartphones und Tablets. Bei Produkten mit Energielabel kann die EPREL-Datenbank an die Stelle eines Produktpasses treten, wenn sie gleichwertige Informationen bereitstellt.
Die delegierten Rechtsakte legen die genauen Daten fest. Ausgehend von den geltenden Regeln und den Informationsanforderungen der ESPR kann ein Produktpass für Elektronik Folgendes umfassen:
Identität und Energielabel
Eindeutige Produktkennung, Modell sowie Serien- oder Chargennummer, verantwortliche Wirtschaftsakteure und die bereits in EPREL registrierten Energielabel-Daten
Materialien und Stoffe
Verwendete Materialien, besorgniserregende Stoffe, kritische Rohstoffe und Rezyklatanteil
Reparatur und Ersatzteile
Reparaturinformationen, Ersatzteile und wie lange sie verfügbar bleiben, Software-Update-Unterstützung sowie Reparierbarkeitswerte, wo sie gelten
Batterien
Batterietyp, Anleitung zur Entnahme und zum Austausch sowie, wo zutreffend, die Verknüpfung zum eigenen Batteriepass
Lebensende und Elektroschrott
Informationen zu Demontage, Recycling und Rücknahme von Elektro- und Elektronik-Altgeräten
Alles strukturiert, maschinenlesbar und bereit für Kunden, Reparaturbetriebe, Recycler und Behörden.

Die Regeln für Elektronik kommen aus mehreren Rechtsakten zugleich. Wir verfolgen jeden Schritt, damit Sie es nicht tun müssen.
Von der ersten Lieferantenabfrage bis zum Livegang des Produktpasses.


Ein Produktpass für Elektronik hängt von Daten vieler Komponentenlieferanten, Software-Teams und Servicepartner ab.
Komponenten- und Materialdaten verteilt auf viele Lieferanten
Erklärungen zu Stoffen und kritischen Rohstoffen, die schwer zu beschaffen sind
Energielabel-, Reparatur- und Ersatzteildaten in getrennten Systemen
Schnelle Modellwechsel, Varianten und Softwarestände
Unklare interne Zuständigkeiten

Ihr DPP bleibt korrekt, auch wenn sich Komponenten ändern, Geräte repariert werden, Software-Updates erscheinen und Vorschriften sich weiterentwickeln.

Verarbeitet große Portfolios an Modellen, Varianten und Seriennummern über mehrere Werke und Lieferanten hinweg.

Ihr Datenmodell folgt den EU-Anforderungen, sobald sie feststehen, und knüpft an die Daten an, die Sie bereits in EPREL registrieren.

Nachweisliche Erfahrung in anspruchsvollen Umgebungen mit hohen Volumen.
So funktioniert die DPP-Plattform
Von den Daten, die Sie bereits haben, zu einem prüfbaren Produktpass, den jede berechtigte Partei lesen kann. Ausgelegt auf Interoperabilität und regulatorische Konformität.
Schritt 1 · Verbinden
Schritt 2 · Erstellen
Schritt 3 · Veröffentlichen
Schritt 4 · Zugriff
Datenträger und Standards, konform mit GS1 Digital Link, API-first, mehrere Identitätsebenen vom Modell bis zum Exemplar und rollenbasierter Datenzugriff.
Eine an den Verordnungen und am Lebenszyklus des Passes ausgerichtete Architektur, bereit für das EU-DPP-Register, mit kontrolliertem Zugriff und DSGVO-konformer Verarbeitung.
Live-Demo anfragen

Ihre Kunden werden keine technische Dokumentation lesen. Sie scannen einen QR-Code auf dem Gerät, dem Etikett oder der Verpackung.
Hier ein Beispiel dafür, was sie (sowie Reparaturbetriebe und Behörden) auf der anderen Seite sehen könnten. Nur Beispieldaten.
Sie möchten es mit Ihren eigenen Produkten sehen? [Sprechen Sie mit uns]
Produktpässe für Elektronik kommen Rechtsakt für Rechtsakt im Rahmen der EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR). Ein Produktpass-Rechtsakt für Elektronik ist noch nicht erlassen, aber die Regeln zu Reparatur, Ersatzteilen und Batterien gelten bereits oder beginnen bald.
Hier sind die wichtigsten Termine (Stand Oktober 2026):






Ein einfacher, praxisorientierter Weg für Elektronikmarken, Hersteller und Importeure.
Machen Sie die kommenden EU-Anforderungen für Elektronik noch heute zu einem Wettbewerbsvorteil.
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Wir werden uns innerhalb von 24-48 Stunden bei Ihnen melden.
Ein digitaler Produktpass ist ein strukturierter, maschinenlesbarer Datensatz, der geprüfte Produktinformationen über den gesamten Lebenszyklus eines Geräts speichert. Für Elektronik und Elektrogeräte ist er der Weg, auf dem Hersteller und Importeure die Produktpass-Anforderungen der EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR) erfüllen: Die Verordnung ist bereits in Kraft, und delegierte Rechtsakte legen die genauen Daten und die Termine fest, ab denen Produktpässe verpflichtend sind.
Als Produktpass noch nicht. Stand Oktober 2026 verlangt kein delegierter Rechtsakt der ESPR einen DPP für Elektronik. Die ESPR nennt IKT-Produkte und andere Elektronik unter ihren Prioritäten, und der Arbeitsplan 2025–2030 der Europäischen Kommission sieht horizontale Regeln zur Reparierbarkeit (2027) und zu Rezyklatanteil und Recyclingfähigkeit von Elektro- und Elektronikgeräten (2029) vor, dazu überarbeitete Regeln für Produkte wie Waschmaschinen, Displays, Smartphones und Tablets.
Jeder delegierte Rechtsakt legt seinen eigenen Geltungsbereich fest. Der Arbeitsplan nennt unter anderem Haushaltswaschmaschinen und Waschtrockner, Displays, Kühlgeräte, Wäschetrockner, Smartphones und Tablets und erfasst IKT-Produkte über die horizontalen Regeln. Die Anforderungen gelten für die Wirtschaftsakteure, die diese Produkte in der EU in Verkehr bringen, etwa Hersteller und Importeure.
Produkte mit Energielabel sind bereits in der EU-Datenbank EPREL registriert, und das Label trägt einen QR-Code, der dorthin führt. Laut Arbeitsplan erhält jedes Produkt mit ESPR-Maßnahmen einen digitalen Produktpass, außer wenn ein anderes digitales System wie EPREL gleichwertige Informationen bereitstellt. Ein gut strukturiertes Datenmodell bedient beide aus einer Quelle.
Mehrere. Smartphones und Tablets müssen seit dem 20. Juni 2025 Ökodesign-Regeln zu Haltbarkeit, Ersatzteilen und Software-Updates erfüllen, mit einer Reparierbarkeitsklasse auf dem Energielabel. Für Waschmaschinen, Displays und weitere Geräte gelten Anforderungen an Ersatzteile und Reparatur, das EU-Recht auf Reparatur gilt ab dem 31. Juli 2026, und ab dem 18. Februar 2027 müssen in Produkte eingebaute Gerätebatterien vom Endnutzer entnommen und ersetzt werden können.
GoodsTag vergibt jedem Modell, jeder Charge oder jeder Seriennummer eine eindeutige digitale Identität. Diese wird über QR-Codes, NFC- oder RFID-Tags auf dem Gerät, dem Etikett oder der Verpackung mit dem physischen Produkt verbunden. Beim Scannen führt die Kennung zum digitalen Zwilling des Produkts, der den geprüften DPP-Datensatz bereitstellt.
Die delegierten Rechtsakte für Elektronik sind noch nicht erlassen, daher kann heute keine Plattform volle Konformität damit für sich beanspruchen. GoodsTag baut auf den Grundsätzen auf, die die ESPR schon jetzt für Produktpässe festlegt: eine eindeutige Produktkennung, ein Datenträger am Produkt, offene und interoperable Formate sowie Zugriffsrechte für Kunden, Reparaturbetriebe, Recycler und Behörden. Die Plattform basiert auf GS1 Digital Link. Ihre Datenmodelle sind konfigurierbar, sodass sich jeder Elektronik-Datensatz abbilden lässt, sobald ein delegierter Rechtsakt ihn festlegt.
GoodsTag hat eine API-first-Architektur, die sich in Ihre bestehenden Unternehmenssysteme integriert, darunter ERP, PLM, PIM, Service- und Lieferantendatenbanken wie SAP S/4HANA. Die Datensynchronisierung ist ereignisgesteuert und unterstützt globale GS1-Standards wie EPCIS 2.0 und GS1 Digital Link für Rückverfolgbarkeit in Echtzeit.
Ja. Die GoodsTag-Infrastruktur ist cloud-nativ und basiert auf einer Microservices-Architektur, die horizontal skaliert. Sie verarbeitet große Portfolios an Modellen, Varianten und Seriennummern über mehrere Werke und Lieferanten hinweg, ohne an Geschwindigkeit einzubüßen.
Nein. GoodsTag ist modular aufgebaut, Sie können an jedem Punkt beginnen. Starten Sie mit digitalen Zwillingen auf Modellebene und erweitern Sie die Kennzeichnung auf Seriennummern, wenn Ihre Prozesse so weit sind und die delegierten Rechtsakte es verlangen. Dank API-first-Architektur und Vorlagen für die Datenzuordnung lässt sich die Plattform schnell neben Ihren bestehenden Systemen einführen.

Bauen Sie Ihre Marke auf dem Fundament von Compliance auf.
Der DPP macht Reparierbarkeit, Haltbarkeit und Materialien jedes Geräts für Kunden und Reparaturbetriebe sichtbar. Die Marken, die zuerst so weit sind, nutzen ihn für mehr: um Qualität und Langlebigkeit zu belegen, Vertrauen zu gewinnen und Produktdaten in einen Wettbewerbsvorteil zu verwandeln.