Fashion bewegt sich schnell. Die EU-Verordnung tut das nicht. Mit dem digitalen Produktpass für Bekleidung sorgt die EU dafür, dass jedes Kleidungsstück rückverfolgbar, transparent und rechenschaftspflichtig ist: von der Farm, auf der die Baumwolle angebaut wurde, bis hin zur Recyclinganlage, in der sie landet. Er ist gesetzlich vorgeschrieben und gilt für jede Marke auf dem EU-Markt.
Jeder digitale Produktpass sollte enthalten:
Identität
Produkt-ID (GTIN/UID), Produktionsdatum, Referenzgröße, Nettogewicht
Materialzusammensetzung
Materialaufbau, Anteil an recyceltem Material in%, Verlustrate bei der Fertigung, Potenzial zur Freisetzung von Mikroplastik
Der ökologische Fußabdruck
Energiemix in der Produktion, Verlustraten bei der Verarbeitung, 16 PEF-Wirkungskategorien (Berechnung der Auswirkungen auf den gesamten Lebenszyklus)
Rundheit, Haltbarkeit und Ende der Lebensdauer
Kategorisierung des Produkttyps, Ergebnisse der Haltbarkeitstests (z. B. Reißfestigkeit, Farbechtheit), Daten zu unverkauften Waren
Lieferkette und Rückverfolgbarkeit
Massentransportierte Rohstoffe, Luftfrachtanteil/ Entfernungen, Herstellungstechnologien
Alles strukturiert, maschinenlesbar und bereit für Aufsichtsbehörden, Recyclingunternehmen und die nächste Marke in der Wiederverkaufskette.

Die EU-Vorgaben für den Textil-DPP sind komplex und ändern sich stetig. Wir halten Schritt, damit Sie es nicht tun müssen.
Vom ersten Lieferantengespräch bis zum Livegang des Produktpasses.


Von isolierten Daten bis zu unklaren Verantwortlichkeiten. Die Einführung eines Digitalen Produktpasses ist in der Praxis oft schwieriger, als es die Verordnung vermuten lässt. Wir helfen Ihnen, diese fünf kritischen Hürden zu überspringen:
Daten, die auf mehrere Systeme verteilt sind
Informationslücken bei Lieferanten
Inkonsistente Zertifizierungen, Formate und Dokumentationen
Speed of Fashion: Saisonale Zyklen ändern sich
Unklare interne Zuständigkeit

Ihr DPP bleibt auch bei Lieferantenwechseln, neuen Saisons und sich ändernden Vorschriften stets auf dem neuesten Stand.

Verwaltet nahtlos Tausende von SKUs, Lieferanten und komplexen Strukturen.

Bleiben Sie den sich ändernden EU-Vorschriften immer einen Schritt voraus. Bereit für Audits vom ersten Tag an.

Ob hohes Volumen in der Fashion-Welt oder Hochrisiko-Bereiche – wir wissen, wie man komplexe Daten sicher ans Ziel bringt.
Sehen Sie sich die Live-Version an

Ihre Kunden werden kein komplexes Dokument lesen. Sie scannen einen QR-Code oder tippen auf ein NFC-Tag.

Folgendes sehen sie (und die Aufsichtsbehörden) auf der anderen Seite.
Unterwegs? [Klicken Sie hier um die Demo zu öffnen]
Das Vorbereitungsfenster für den Fashion DPP schließt sich. Die EU-Verordnung (ESPR) sieht Textilien als eine der Prioritätsgruppen. Wer jetzt nicht handelt, riskierte ab 2027/2028 den Marktzugang in der EU.
Hier ist der Fahrplan, den Sie kennen müssen:







Unsere ehrliche Meinung: Gestern. Realistisch gesehen: Genau jetzt.
Der Fashion DPP ist kein "IT-Update", das man per Mausklick aktiviert. Es ist eine fundamentale Umstellung Ihrer Prozesse. Jeder Monat, den Sie jetzt warten, fehlt Ihnen später an einem entscheidenden Punkt: GoodsTag macht den ersten Schritt überschaubar. Wir fangen klein an, skalieren aber schnell, sobald Ihre Prozesse stehen.
Ein einfacher, praxisorientierter Prozess für Ihr Team.

Machen Sie die EU Fashion DPP-Anforderungen noch heute zu einem Wettbewerbsvorteil.
Ein Digitaler Produktpass ist ein strukturierter, maschinenlesbarer Datensatz, der verifizierte Produktinformationen über den gesamten Lebenszyklus eines Kleidungsstücks speichert. Er bietet eine lückenlose Rückverfolgbarkeit für Materialien, Herstellungsprozesse, Umweltauswirkungen und die Handhabung am Ende der Lebensdauer. Für die Textil- und Modebranche wurde er entwickelt, um die Einhaltung der kommenden EU-Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) für Textilien zu gewährleisten.
GoodsTag nutzt Serialisierungstechnologie, um jedem Artikel oder jeder Charge eine eindeutige digitale Identität zuzuweisen. Diese Identität wird über QR-Codes, NFC-Tags, DataMatrix- oder RFID-Etiketten mit dem Kleidungsstück verbunden. Beim Scannen fungiert diese Kennung als Anker und leitet den Nutzer zum digitalen Produktzwilling weiter – einem lebendigen digitalen Abbild, das den DPP-Datensatz hostet.
Durch die Aggregation von Daten bietet die Plattform einen vollständigen Überblick über die Reise des Produkts. Sie können Materialzusammensetzung, Beschaffung, Herstellungsprozesse, Lieferanteninformationen und Logistik verfolgen. Darüber hinaus werden Umweltauswirkungen, CO₂-Fußabdruck, Materialrückgewinnungsraten und Post-Sale-Ereignisse wie Retouren, Reparaturen, Wiederverwendungszyklen und Recyclingaktivitäten erfasst.
Ja, die GoodsTag-Plattform wurde nativ entwickelt, um mit der EU-ESPR und dem Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft übereinzustimmen. Sie verfügt über konfigurierbare, modulare Datenmodelle, die auf die branchenspezifischen DPP-Spezifikationen für Textilien abgestimmt sind. Alle Daten können kryptografisch signiert, sicher mit Behörden geteilt und für auditfähige Berichte strukturiert werden.
Verbraucher können den QR-Code oder NFC-Tag des Kleidungsstücks mit ihrem Smartphone scannen, um auf ein mobil-optimiertes, personalisiertes Erlebnis zuzugreifen. Die Context Engine der Plattform stellt sicher, dass sie basierend auf Echtzeitbedingungen relevante Informationen sehen. Sie können Nachhaltigkeitsangaben, Materialtransparenz, Reparaturanleitungen, Recycling-Richtlinien oder gezielte Werbeaktionen und Treueprämien einsehen. Die rollenbasierte Auflösung sorgt dafür, dass ein Konsument ein Markenerlebnis sieht, während ein Recycler spezifische Compliance-Daten erhält.
GoodsTag verfügt über eine API-First-Architektur, die sich nahtlos in Ihre bestehenden Unternehmenssysteme integriert, einschließlich ERP, PLM, MES, PIM und Lieferantendatenbanken wie SAP4 Hana. Die Datensynchronisation ist ereignisgesteuert und unterstützt globale GS1-Standards wie EPCIS 2.0 und GS1 Digital Link für Echtzeit-Rückverfolgbarkeit.
Absolut. Die GoodsTag-Infrastruktur ist Cloud-nativ und basiert auf einer Microservices-Architektur, die für horizontale Skalierung ausgelegt ist. Sie ist für hochvolumige Serialisierung und globale Scan-Volumina konzipiert und ermöglicht es Marken, Millionen oder Milliarden von Produktinstanzen weltweit ohne Geschwindigkeitsverlust zu verwalten. Sie passt sich zudem automatisch an länderspezifische Sprach- und Marktanforderungen an.
Die Plattform macht den DPP zu einem kommerziellen Aktivposten, indem sie datenschutzkonforme Zero- und First-Party-Konsumentendaten direkt aus Produktinteraktionen aufbaut, ohne Third-Party-Cookies. Dies ermöglicht Engagement nach dem Kauf wie gezielte Werbeaktionen und Treueprämien. Zusätzlich bietet die Plattform fortschrittliche Analysen zu Konsumenten-Engagement, Lieferketteneffizienz und Kreislaufwirtschaftskennzahlen zur Optimierung des operativen ROI.
Sie müssen nicht alles auf einmal tun. Das modulare Design von GoodsTag ermöglicht es Marken, an jedem Punkt zu beginnen. Sie können die Digital-Twin-Implementierung auf Produkt- oder Chargenebene starten und schrittweise zur vollständigen Serialisierung auf Artikelebene übergehen. Durch die API-First-Architektur und Daten-Mapping-Templates wird die schnelle Integration in bestehende PLM- oder ERP-Systeme erleichtert.
Die Plattform ist identitäts- und etikettenagnostisch. Sie können Kleidungsstücke über QR-Codes, NFC-Tags, RFID-Etiketten (inkl. UHF, HF, DualFrequency) oder DataMatrix-Codes verbinden. Der GS1 Digital Link Standard wird nativ unterstützt. Sie können zunächst ein ID-Medium (z. B. einen gedruckten QR-Code) einführen und später Technologien wie RFID oder NFC hinzufügen, ohne den digitalen Zwilling neu zu erstellen.
Ja. Die Plattform unterstützt vollständiges White-Label-Management und Redirect-Domains, was gebrandete QR-Code-URLs ermöglicht. Wenn Sie automatisch generierte mobile Landingpages nutzen, können Sie das Branding über den Branding-Service für jedes Produkt anpassen (Markenname, Logo, AGB, Kontaktdaten, Social-Media-Links). Dies stellt sicher, dass Nutzer das Erscheinungsbild Ihrer Marke erleben, während sie auf konforme Daten zugreifen.

Bauen Sie Ihre Marke auf dem Fundament von Compliance auf.
Der Digitale Produktpass macht Transparenz zur gesetzlichen Pflicht. Doch für visionäre Marken ist er weit mehr: Er ist die Bühne, um Ihre Geschichte zu erzählen. Die Unternehmen, die den DPP zuerst erfolgreich implementieren, gewinnen mehr als nur Rechtssicherheit. Sie gewinnen das Vertrauen einer neuen Generation von Konsumenten